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Dein Hobby ist unser Engagement.........wir bewegen die Fischerei in Graubünden
 

HOMEPAGE aktualisiert am 17.September 2019                                                        Kontakt zum Verein Mail an: cwfv@bluewin.ch         
FV Chur auf Facebook
www.facebook.com


Der Fischereiverein Chur hat für 20 Personen mit einer geistigen Beeinträchtigung
einen "Handicap Fischertag“ organisiert.

Unser Ziel war es, zusammen mit Menschen einen Tag am Wasser zu verbringen, die diese Möglichkeit
sonst nicht haben. Es war für uns Instruktoren wie auch für die Teilnehmer ein ganz besonderer Tag mit
vielen tollen Momenten. Durch die 1:1 Betreuung konnten wir uns individuell auf die Bedürfnisse jedes
Teilnehmers einstellen.
Herzlichen Dank allen, die diesen Tag ermöglicht und in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben.
Leonie Barandun, FV Chur











Ein "Muss" für jeden Bündner Fischer - Das Buch Fische und Krebse Graubünden

www.somedia-buchverlag.ch/gesamtverzeichnis/fische-und-krebse-in-graubuenden/




Unser Verein setzt sich konsequent für einheimische Fische und Gewässerschutz ein!
Doch im Alpenrhein wo unsere Bachforelle nicht mehr existieren kann, schätzt man
die Regenbogenforelle als Retterin der Fischerei.


Die Rettung der Bündner Rheinfischerei fängt in "unserem" Laichhabitat an!
Link dazu
www.fv-chur.ch/index.php





Der Rhein – wie gefährdet ist das Ökosystem?
Beitrag vom Schweizer Fernsehen SRF1 - Wasserkraft bringt Fische in Not

 

www.srf.ch/sendungen/einstein/der-rhein-wie-gefaehrdet-ist-das-oekosystem

Seit 40 Jahren fischt Chris Wittmann im Alpenrhein. In dieser Zeit beobachtete und dokumentierte er, wie massiv
der Fischbestand zurückgegangen ist. Als Grund nennt Wittmann die schwankenden Pegelstände durch
Wasserkraftwerke. Je nach Strombedarf turbinieren sie mehr oder weniger Wasser. Dadurch schwankt der
Wasserspiegel im Alpenrhein mehrmals pro Tag um über einen Meter. Chris Wittmann zeigt bei «Einstein» die
dramatischen Folgen für die Fische.

 


Vonwegen saubere Energie aus Wasser
Rhein Mastrils - Tägliches das vernichtende Hochwasser durch die Stromproduktion - Der Rhein stirbt langsam!
Der elementar wichtiger Teil des Flusses ist zerstört und dient allenfalls als Falle für die Wasserbewohner.

Bild ganz unten - gut erkennbar die Verdichtung der Gewässersohle mit feinsten Sedimenten die
sämtliches Leben ersticken lassen. Leben im Rhein ist nur noch entlang eines sehr schmalen Bandes möglich,
wo die Kräfte mässig sind, Sedimente ausgespült werden und nie trocken liegt.

Vormittag 11:20


20 Minuten später reissen die Wassermassen und die Erosion sämtliches Leben aus dem Fluss

Vormittag 11:40



Völlig verschlammter und damit toter und verdichteter Bodengrund


Sommerende - Herbst 2016 Bündner Alpenrhein
Rhein bei Felsberg - absolut tödlich für alle Lebenwesen im Uferbereich
Stauraumspülungen und kein Nachspülen mit sauberem Wasser. Das ist unsere Stromproduktion!





Rhein bei Trimmis - noch vor Kurzen lagen da herrliche Kiesbänke


Rhein bei Chur - Schlammablagerung und durch Sunk täglich tote Fische