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Dein Hobby ist unser Engagement.........wir bewegen die Fischerei in Graubünden
 

HOMEPAGE aktualisiert am 24.Oktober 2020                       FV Chur auf Facebook  www.facebook.com

Unser Verein ist dem Bündner- und Schweizer Fischereiverband angeschlossen und sorgt dafür
das die Bündner Fischerei attraktiv bleibt.
Kontakt ausschliesslich für Fragen zum Gewässerschutz oder zu unserer Förderung der Fischerei,
sowie der Mitgliedschaft im Verein
Mail an cwfv@bluewin.ch      



Dringend gesucht!

Wer kennt in Graubünden Kleinbäche welche seit Jahren verschollen, eingedohlt oder begraben sind?
Wissen wird unter der folgenden Mailadresse gerne entgegengenommen
cwfv@bluewin.ch

Unser Verein setzt sich konsequent für einheimische Fische und Gewässerschutz ein! Doch im Alpenrhein wo

unsere Bachforelle nicht mehr existieren kann, schätzt man die Regenbogenforelle als Retterin der Fischerei.
Die Rettung der Bündner Rheinfischerei fängt in "unserem" Laichhabitat an! Link dazu www.fv-chur.ch/index.php



Der Rhein – wie gefährdet ist das Ökosystem?
Beitrag vom Schweizer Fernsehen SRF1 - Wasserkraft bringt Fische in Not

 www.srf.ch/sendungen/einstein/der-rhein-wie-gefaehrdet-ist-das-oekosystem

Seit 40 Jahren fischt Chris Wittmann im Alpenrhein. In dieser Zeit beobachtete und dokumentierte er, wie massiv der Fischbestand
zurückgegangen ist. Als Grund nennt Wittmann die schwankenden Pegelstände durch Wasserkraftwerke. Je nach Strombedarf
turbinieren sie mehr oder weniger Wasser. Dadurch schwankt der Wasserspiegel im Alpenrhein mehrmals pro Tag um über
einen Meter. Chris Wittmann zeigt bei «Einstein» die dramatischen Folgen für die Fische.

 


Vonwegen saubere Energie aus Wasser
Rhein Mastrils - Tägliches das vernichtende Hochwasser durch die Stromproduktion - Der Rhein stirbt langsam!
Der elementar wichtiger Teil des Flusses ist zerstört und dient allenfalls als Falle für die Wasserbewohner.

Bild ganz unten - gut erkennbar die Verdichtung der Gewässersohle mit feinsten Sedimenten die sämtliches Leben ersticken lassen.
Leben im Rhein ist nur noch entlang eines sehr schmalen Bandes möglich, wo die Kräfte mässig sind, Sedimente ausgespült werden
und nie trocken liegt.


Vormittag 11:20


20 Minuten später reissen die Wassermassen und die Erosion sämtliches Leben aus dem Fluss

Vormittag 11:40


Völlig verschlammter und damit toter und verdichteter Bodengrund

Bündner Alpenrhein - vorsätzlich abgelassene Schlammfracht
Rhein bei Felsberg - absolut tödlich für alle Lebenwesen im Uferbereich
Stauraumspülungen und kein Nachspülen mit sauberem Wasser. Das ist unsere Stromproduktion!





Rhein bei Trimmis - noch vor Kurzen lagen da herrliche Kiesbänke



Rhein bei Chur - Schlammablagerung und durch Sunk täglich tote Fische