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Dein Hobby ist unser Engagement.........wir bewegen die Fischerei in Graubünden
 

HOMEPAGE aktualisiert am 7. Dezember 2019

Unser Verein ist dem Bündner- und Schweizer Fischereiverband angeschlossen und sorgt dafür das die Bündner Fischerei
attraktiv bleibt. Für Fragen zum Gewässerschutz oder zu unserer Förderung der Fischerei, sowie der Mitgliedschaft im Verein

Mail an
cwfv@bluewin.ch       FV Chur auf Facebook www.facebook.com

Ein "Muss" für jeden Bündner Fischer - Das Buch Fische und Krebse Graubünden
www.somedia-buchverlag.ch/gesamtverzeichnis/fische-und-krebse-in-graubuenden/

Abfischen und Besatz November 2019   Link folgen www.fv-chur.ch/index.php




Der Fischereiverein Chur hat für 20 Personen mit einer geistigen Beeinträchtigung einen "Handicap Fischertag“ organisiert.

Unser Ziel war es, zusammen mit Menschen einen Tag am Wasser zu verbringen, die diese Möglichkeit sonst nicht haben.
Es war für uns Instruktoren wie auch für die Teilnehmer ein ganz besonderer Tag mit vielen tollen Momenten. Durch die
1:1 Betreuung konnten wir uns individuell auf die Bedürfnisse jedes Teilnehmers einstellen. Herzlichen Dank allen, die
diesen Tag ermöglicht und in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben.
Leonie Barandun, FV Chur







 

Unser Verein setzt sich konsequent für einheimische Fische und Gewässerschutz ein! Doch im Alpenrhein wo unsere
Bachforelle nicht mehr existieren kann, schätzt man die Regenbogenforelle als Retterin der Fischerei.


Die Rettung der Bündner Rheinfischerei fängt in "unserem" Laichhabitat an! Link dazu www.fv-chur.ch/index.php





Der Rhein – wie gefährdet ist das Ökosystem?
Beitrag vom Schweizer Fernsehen SRF1 - Wasserkraft bringt Fische in Not

 www.srf.ch/sendungen/einstein/der-rhein-wie-gefaehrdet-ist-das-oekosystem

Seit 40 Jahren fischt Chris Wittmann im Alpenrhein. In dieser Zeit beobachtete und dokumentierte er, wie massiv der Fischbestand
zurückgegangen ist. Als Grund nennt Wittmann die schwankenden Pegelstände durch Wasserkraftwerke. Je nach Strombedarf
turbinieren sie mehr oder weniger Wasser. Dadurch schwankt der Wasserspiegel im Alpenrhein mehrmals pro Tag um über
einen Meter. Chris Wittmann zeigt bei «Einstein» die dramatischen Folgen für die Fische.

 


Vonwegen saubere Energie aus Wasser
Rhein Mastrils - Tägliches das vernichtende Hochwasser durch die Stromproduktion - Der Rhein stirbt langsam!
Der elementar wichtiger Teil des Flusses ist zerstört und dient allenfalls als Falle für die Wasserbewohner.

Bild ganz unten - gut erkennbar die Verdichtung der Gewässersohle mit feinsten Sedimenten die sämtliches Leben ersticken lassen.
Leben im Rhein ist nur noch entlang eines sehr schmalen Bandes möglich, wo die Kräfte mässig sind, Sedimente ausgespült werden
und nie trocken liegt.


Vormittag 11:20


20 Minuten später reissen die Wassermassen und die Erosion sämtliches Leben aus dem Fluss

Vormittag 11:40


Völlig verschlammter und damit toter und verdichteter Bodengrund

 

Sommerende - Herbst 2016 Bündner Alpenrhein
Rhein bei Felsberg - absolut tödlich für alle Lebenwesen im Uferbereich
Stauraumspülungen und kein Nachspülen mit sauberem Wasser. Das ist unsere Stromproduktion!





Rhein bei Trimmis - noch vor Kurzen lagen da herrliche Kiesbänke



Rhein bei Chur - Schlammablagerung und durch Sunk täglich tote Fische