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Dein Hobby ist unser Engagement.........wir bewegen die Fischerei in Graubünden
 

Die beste Schnur für die Bündner Fischerei
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HOMEPAGE aktualisiert am  22. Juni 2017                                                   FV Chur auf Facebook www.facebook.com
Sponsoren
Falk Fischereibedarf www.fischereibedarfchur.ch/
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Der Traum wird gelebt!

Unser Vorstandsmitglied Fabrizio mit herrlicher Forelle


Mucka-Hitsch war die Ruhe in Person als er mit seiner eigenen Fliegenkreation diese 63er Seeforelle
überlistete und am dünnen Vorfach nach einigen heftigen Fluchten unserem Präsidenten Coni
in den Feumer dirigierte.



Vereinsfischen Mai 2017
www.fv-chur.ch/index.php

Dank unserem Schutzgebiet für laichende Forellen bei Friewis fängt man im Bündner Alpenrhein auch ohne
die immer rarer werdenden Bachforellen schöne Fische. Zudem hat der Verein erreicht dass im gesamten
Alpenrhein ab 1. Februar gefischt werden darf.

Wir brauchen Euch! Jetzt Mitglied werden und bei der Fischereiförderung mitwirken. Aktiv oder passiv
Hier klicken >
bin dabei


Der Rhein – wie gefährdet ist das Ökosystem?
Beitrag vom Schweizer Fernsehen SRF1 - Wasserkraft bringt Fische in Not

www.srf.ch/sendungen/einstein/der-rhein-wie-gefaehrdet-ist-das-oekosystem

Seit 40 Jahren fischt Chris Wittmann im Alpenrhein. In dieser Zeit beobachtete und dokumentierte er, wie massiv
der Fischbestand zurückgegangen ist. Als Grund nennt Wittmann die schwankenden Pegelstände durch
Wasserkraftwerke. Je nach Strombedarf turbinieren sie mehr oder weniger Wasser. Dadurch schwankt der
Wasserspiegel im Alpenrhein mehrmals pro Tag um über einen Meter. Chris Wittmann zeigt bei «Einstein» die
dramatischen Folgen für die Fische.

 


Vonwegen saubere Energie aus Wasser
Rhein Mastrils - Tägliches das vernichtende Hochwasser durch die Stromproduktion - Der Rhein stirbt langsam!
Der elementar wichtiger Teil des Flusses ist zerstört und dient allenfalls als Falle für die Wasserbewohner.

Bild ganz unten - gut erkennbar die Verdichtung der Gewässersohle mit feinsten Sedimenten die
sämtliches Leben ersticken lassen. Leben im Rhein ist nur noch entlang eines sehr schmalen Bandes möglich,
wo die Kräfte mässig sind, Sedimente ausgespült werden und nie trocken liegt.

Vormittag 11:20


20 Minuten später reissen die Wassermassen und die Erosion sämtliches Leben aus dem Fluss

Vormittag 11:40



Völlig verschlammter und damit toter und verdichteter Bodengrund


Sommerende - Herbst 2016 Bündner Alpenrhein
Rhein bei Felsberg - absolut tödlich für alle Lebenwesen im Uferbereich
Stauraumspülungen und kein Nachspülen mit sauberem Wasser. Das ist unsere Stromproduktion!





Rhein bei Trimmis - noch vor Kurzen lagen da herrliche Kiesbänke


Rhein bei Chur - Schlammablagerung und durch Sunk täglich tote Fische