Irland Wolfsbarsch

Hier mal ein paar Bilder vom Brandungsabenteuer an Irlands Südwest Küste.

Gewaltige Brandung an Klippen und am Beach forderten ein mobilisieren aller vorhandenen Körperfunktionen.
Täglich 12 Stunden Extrem-Spinnfischen während 6 Tagen und abends bei einem Schluck Black Bush tiefe Zufriedenheit vor dem Kamin.
Gefangen wurden wohlschmeckende Wolfsbarsche am Beach und an den Klippen. Dazu gesellten sich kapitale Pollacks im etwas
tieferen Wasser. In Irland wurde zugunsten der Freizeitfischerei der kommerzielle Fischfang verboten. So haben sich im Verlaufe der
letzten Jahre neben dem Wolfsbarsch auch die Meerforellen und Lachsbestände erfreulich erholt. Augenscheinlich ist die grosse Sorge
der Behörden um die Sportfischerei.
Anders als in der Schweiz sind dort die Fischer ein ernstgenommener und förderungswürdiger Bevölkerungsteil.

Die Reise begann mit einem Flug der Swiss nach Shannon. In Shannon angekommen folgte eine dreieinhalbstündige aber kurzweilige
Autofahrt durch den atemberaubenden Killarney National Park. Auf der Fahrt durch den aufregenden Süden Irlands fühlte man sich
abwechselnd in tropischen Gefilden, dann wieder im Gebirge der Cote d'Azur um wenige Momente später die Bündner Alpen zu
durchqueren um schliesslich am Mittelmeer den erste Meeresblick zu erhaschen.

Der Ring of Kerry ist tatsächlich Irland einmal anders. Von immenser Schönheit und herrlichen Fischgründen. Kein langweiliges
Wobblerschleppen auf Hecht und auch kein Flussbarschzupfen für die Tiefkühltruhe.
Die äusserste Südwestküste ist spektakuläres Brandungsspinnfischen zwischen stosstauchenden Tölpeln und mit etwas Glück im
Jagdgebiet eines der seltenen Gerfalken. Abends ein feiner Wolfsbarsch auf dem Teller und ein kühles Bier.

Darrynane Bay
 

Unser Haus


Meersicht beim Morgenessen


Bestes Spinnfischen direkt vor dem Haus


Ein Blick ins Haus


Diverse Köder


Auspacken und erstmal ab ins Wasser


Schwieriges Unterfangen bei solch weitem Land


Köder wechseln - neues Glück


Zurück in den Klippen


Ausdauer wird belohnt


Wo bei Flut die Fische rauben


Regenbogen waren allgegenwärtige Begleiter


Wolfsbarsch aus einem Gehzeitenfluss


Dämmerungsstimmung am Nachmittag - Irland ist immer gut für Besonderes


Prähistorisch anmutende Pflanzen gedeihen prächtig


Mildes Klime durch den Golfstrom - riesiger Palmfarn


Klippenfischen auf Pollack


Ein schön gezeichneter Raubfisch der felsigen Uferregion


Watbekleidung für die Brandungsgischt - Drill eines kapitalen Pollacks


Beisst der Wolfsbarsch nicht gibts jederzeit raubende Pollacks vom Ufer aus.


Perfektes Angelerlebnis und ein kulinarischer Hochgenuss 


Irland bietet mehr als das traditionellen Lachs- und Forellenfischen. Irland ist definitv eine Reise wert.