Die Äsche

Die Äsche

Zur aktuellen Lage
Die Äschen im Engadin stehen unter Beobachtung
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Die Äschen im Engadin stehen unter Beobachtung
Die Äsche lebt heutzutage im Bündnerland nur noch vereinzelt als kapitale Exemplare im Alpenrhein und Moesa,
sowie in einer stabilen, vor vielen Jahren künstlich besetzten Population im Inn.
 
Gemäss Überlieferung und privaten Fangstatistiken langjähriger Fischer waren die Engadiner Inn-Äschen bis rund um das Jahr 2000,
eindeutig wohlgenährter und durchschnittlich auch um einiges grösser. Höchstwahrscheinlich spielt auch hier die sehr effiziente
Phosphorausfällung in den Kläranlagen und der hohe Befischungsdruck eine grosse Rolle. Während heutzutage der Grossteil der Fische
mit knapp über 30 Zentimeter gefangen werden, war die zu erwartende Grösse bis zur Jahrtausendwende in der traditionellen Stecke
bei Celerina bei rund 34 bis 36cm Länge.  

Schöne Strecke aber damals arg mit entzündlichen Wunden belastet


Inn bei Celerina


Ochsenbrücke bei Celerina